Donnerstag, 2. Oktober 2008
Eine Begegnung am letzten Tag unserer Reise hat
mich sehr überrascht. Wir waren in Washington D.C. unterwegs, und nach der
obligatorischen Busrundfahrt mit Besuch des Pentagon sowie des unglaublich
großen Arlington Cemetary (ein Militärfriedhof), auf dem sich das Grab von JF
Kennedy und seiner Gattin Jackie befindet, und auf dem heute noch täglich ca.
25 Menschen (Soldaten) beerdigt werden, fuhren wir zurück in die Stadt und
machten uns auf eigene Faust zum Weissen Haus auf.
Die Strasse an der bekannten Seite, eigentlich
die Rückseite des Hauses (die, die man immer in den Nachrichten sieht), war
abgesperrt. Das kam uns doch ziemlich merkwürdig vor, denn sie sah aus wie eine
recht gewöhnliche Durchfahrtsstrasse, und nicht nur Touristen warteten hier,
sondern auch normale Angestellte auf ihrem nach Hause Weg. So harrten wir
einige Momente aus, neugierig ob der kommenden Ereignisse. Nach einer kurzen
Weile kamen auch schon drei Hubschrauber der Airforce One, unglaublich massive
Dinger, die wie Panzer in der Luft wirkten. Der erste flog über das Haus
hinweg, der zweite landete tatsächlich auf dem Grundstück, während der dritte
in einem spektakulären Manöver nach links abdriftete. Der Hausherr war also
Heim gekommen. Wenige Minuten nach der Landung wurde die Strassensperrung dann
auch aufgehoben und gemeinsam mit den anderen Touris konnte man für die
üblichen Fotos vorm Zaun posieren.
Schliesslich wanderten wir um das riesige
Grundstück herum, auf die andere, eigentliche Vorderseite, die bis auf eine
sehr markante Begegnung völlig unspannend blieb.
Vor dieser Seite des Hauses führt eine breite
Strasse entlang, die für den Autoverkehr gesperrt ist. Dahinter leigt ein
kleiner feiner Park. Vor diesem Park sehe ich so etwas wie eine autarke Zelle,
kann aber nicht genau deuten, was es ist und gehe näher. Und stelle fest: Vis-a-vis
mit dem Eingang des Weissen Hauses wohnt eine Frau auf der Strasse. Unter einer
einfachen Platsikplane harrt sie dort seit 1981 aus, um so ihren Unmut geegen
die amerikanische Regierung im allgemeinen und im spezifischen gegen die
Kriegs- und Atompolitik zu demonstrieren. An diesem Tag regnete es, und ihre
Behausung war klein und erbärmlich. Neben ihr findet man zwei Plakatwände mit
Antikriegsparolen und Zeitungsausschnitten vergangener Jahre. Diese Frau darf
sich laut der "Bremer Nachrichten" von 1994 (diesen
Zeitungsausschnitt gab sie mir, als wir kurz ins Gespräch kamen) nicht mehr als
einen Meter von ihrem "Besitz" entfernen, da er sonst sofort
konfisziert werden und in Staatseigentum umgewandelt würde. Sie sah nicht
erholt aus, wirkte aber nach wie vor sehr entschlossen. Geldspenden will sie
nicht, höchstens um weitere Info-Materialien zu kopieren, Essenspenden nimmt
sie gerne an. So konnte auch ich ihr nicht viel bieten, fand aber einen St. Pauli
Aufkleber in meiner Tasche den sie annahm und erklärte, das wir prinzipiell für
dieselben Ideale einstehen.
Da lebt sie nun seit 27 Jahren (!) Tag wie
Nacht auf diesem winzigen Fleckchen Erde und sieht die Mächtigen der Welt ein-
und ausfliegen, um mit allem was sie hat, nämlich ihrer Existenz, ihrem Protest
nachhaltigen Ausdruck zu verleihen.
Von soviel Passion sollten wir uns alle eine Scheibe
abschneiden.
Meinen tiefsten Respekt, Frau Picciotto.

Freitag, 12. September 2008
konnte ich mich allerdings blitzschnell entscheiden: 
Seit gestern heisse ich ein neues Gadget herzlich willkommen in der übersichtlichen Sammlung, und ich verstehe bereits seine Sprache: Tatsch Mi sagt es leise aber bestimmt, und ich folge nur allzu gerne! *Für sich auch mal was gönnen* PS: Danke liebe Freunde für all Eure Nachrichten! Da geht mir die Sonne im Herzen wieder auf!
Dienstag, 9. September 2008
Ich konnte mich nicht entscheiden. Biddeschön, Ohne Worte: 












Sonntag, 7. September 2008
...kann einem da ja werden, so viel wie wir herumkommen. Also, mir jedenfalls. Man sieht immer nur Ausschnitte, und es gibt keine Möglichkeit, die Menschen, Einheimischen, näher kennen zu lernen. Aber, man sieht eben auch viel.
Am Donnerstag waren wir also bei den Niagara Fällen, und es war überaus imposant zu sehen, was die Natur sich da so geleistet hat. Was allerdings erschreckend war, ist die Umgebung; Hotels, ein Riesen Kasino, Vergnügungspark und Touristenattraktionen ohne Ende. Eine Schande. Man kann es im Hintergrund ganz gut erkennen: 

Dann ging es weiter in Richtung Ostküste.
Am nächsten Tag landeten wir in New England, ein Stückchen über Boston, in einem kleinen Fischerdörfchen namens Essex. Ich war dem Nervenzusammenbruch nahe, es ist nicht ganz einfach, mit eher reiseunerfahrenen Menschen unterwegs zu sein. Jedenfalls nicht, wenn auch mal spontane Sachen anstehen. Zum Glück habe ich genau im richtigen Moment die richtigen Leute kennengelernt, eine Gruppe von Mastbauern, mit denen ich einige Biere teilen konnte und die mich wieder erdeten. Und sagt mal, dieses Bier: 
wird hier von einigen ganz gerne getrunken. Ich kenn´ das noch von früher. Aber ich bin der Meinung, das noch nie in Deutschland gesehen zu haben. Täusche ich mich da? Ich hab dem Verkäufer im Liquor-Store nämlich erzählt, dass ich das St. Pauli Girl wäre...;-)
Am nächsten Tag machten wir einen Ausflug in die Nähre Umgebung, und, was soll ich sagen, sie übertraf meine Erwartungen bei weitem. Selten habe ich mich spontan so wohl gefühlt in einer Landschaft, und das Wetter tat sein übriges dazu. Die Küste hier ist sehr schön, weil unterschiedlich, viele Stein- und Sandstrände, kleine Fischerdörfer, Kunst und Künstler und fast südeuropäische Gemütlichkeit, wenig von den sonst so größenwahnsinnigen amerikanischen Maßstäben war hier zu finden. Ich würde sagen, das war der bis jetzt schönste Aufenthalt im gesamten Urlaub. Ich habe mich in einen kleinen Ort namens Rockport verguckt, die Leute hier sagen tatsächlich "moins"! 




Am Abend gönnte ich mir dann die hiesige Spezialität, eine Premiere meinerseits; der erste Hummer wurde geknackt und es war nicht mal besonders schwierig!
Heute reisten wir ab und fuhren nach Boston, mit einem kleinen Umweg über Cambridge, wo sich die Harvard-Uni befindet. Dort stieg ich kurz aus,um mal die Luft zu schnuppern, und kam gerade richtig: heute war Einzug der Erstsemester! Ein Gewusel und Gewimmel, überall aufgeregte Eltern, die ihre Kinder in den Wohnheimen abliefern. Die Atmosphäre in den Häusern war tatsächlich so, wie man sie aus Filmen kennt ;-)
Naja, vielleicht im nächsten Leben: 
Dann machten wir noch einen Spaziergang auf dem so genannten freedom trail durch die Stadt, es war ganz nett, aber nicht übermässig reizvoll. Ausserdem war es sehr schwül und warm, was vielleicht auch dazu beigetragen hat, dass ich die Stadt jetzt nicht so besonders aufregend fand. Was allerdings positiv aufgefallen ist, sind die vielen Fussgänger, es gab sogar eine richtige Fussgängerzone, und viele Studenten die in äusserst sympathischen Cafes hockten und lernten und lasen. Die Fussgängerampelbedienungsanleitung hier finde ich ebenfalls recht ästhetisch: 
Dann der Aufbruch in Richtung New York, gerade richtig, bevor das Unwetter hereinbrach. Gerade sitze ich in einem recht miefigen Motel irgendwo in der Nähe der Autobahn, und hatte gerade noch eine kleine Konversation mit einem Trucker, der seit Monaten nicht mehr zu Hause war, und wir erzählten bei einer Zigarette im Schutz vor dem Regen ein wenig über das Leben und die Arbeit.
Morgen schon kommen wir im Big Apple an, und ich freue mich!
Mehr dann von dort, haut rein!
Mittwoch, 3. September 2008
Die letzten Tage haben wir auf der so genannten Upper Peninsula verbracht, der Halbinsel zwischen den oberen Great Lakes, vorwiegend an der Südküste des Lake Superior. Das Wetter ist wider Erwartens erstaunlich gut, stets um die 28 Grad Celsius.
Von Green Bay aus sind wir nach Marquette gefahren, einfach weil uns der Name gefiel und es an der Küste lag. Wie gesagt, hatte ich ja dort schnell den Steinstrand gefunden, doch auch in der näheren Umgebung um diese Kleinstadt sind die Strände wunderschön. Der Lake Superior ist der zweitgrößte Süsswassersee der Erde, das Wasser ist sehr klar und rein, und es gibt dort unglaublich viele Sandstrände. 
An einem Tag machten wir einen 3-Stunden Ausflug per Boot zu den im Osten gelegenen Kalksteinklippen, den so genannten Coloured Rocks: 
Am Abend zurück in Marquette geben wir uns dem Sonnenuntergang hin, 
bevor es am nächsten Tag in Richtung Osten weiter geht. Über einen kleinen Umweg zu den Sanddünen von Grand Marais: 
ging es zu den Tahquamenon Falls: 

Wie der Name bereits vemuten lässt, ein ehemals indianisches Gebiet, tief in den Wäldern, mittlerweile komplett touristisch erschlossen. Zum Nachtisch gab es dort ein Riesen - Eis, ihr könnt es Euch denken: eine Portion Eis entspricht in Deutschland etwa 4 Kugeln. Autsch.
Weiter gings in Richtung Osten, als wir schliesslich in einen Ort gerieten, der folgenden Namen trägt: 
Und genauso ist es dort auch, paradiesisch ruhig und klein und schön. Strand, Sonne, Wasser, ein paar Möven und ein gutes Buch (letzteres nicht mal unbedingt, vielleicht auch ein kaltes Bier, aber unbedingt Geist zum Denken und gerne auch Ruhe), mehr brauch ich nicht zum glücklich sein.
Ich habe ein wenig Zeit für mich und geniesse sie.
Nach dem Abendessen in einer der zwei Bars von Paradise (sehr urig, sehr lecker): 
treffen wir noch ein paar Ukrainer vorm Motel, die ein Barbecue machen, sie verteilen großzügig Essen und ihren Original-Wodka aus der Heimat und wir reden über das Sein der Fremde.
Ein schöner Abend.
Und doch, so paradiesisch scheint es hier nicht zuzugehen, der Herr wills loswerden!

Am nächsten Tag geht es weiter in Richtung Canada, und wir erreichen es auch. Die Landschaft ist unbeschreiblich schön, wie in einem Märchen. Es gibt keine Bilder davon, da wir bis jetzt nur durchgefahren sind.
Heute Abend sind wir bereits in Toronto angekommen. 
Eine bunte, große Stadt, die mich ein wenig an eine Mischung aus Berlin und New York erinnert. Viele Studenten hier, viele Fussgänger, Punker gibt es auch, trotzdem amerikanisch-kanadischer Flair, Downtown besteht aus Hochhäusern, aber in Gehweite finden sich auch alternative Stadtteile, auf jeden Fall gibt es sehr viel Multi-Kulti.
Ach ja, und sowas liegt hier auf der Strasse rum: 
Um dem nicht-existenten Terminplan gerecht zu werden, führt uns die Route morgen an die Niagara Fälle.
Bis dahin! Eure A* 
(Und wenn mir jetzt noch mal einer sagt, Amerika sei keine Reise wert kriegt massiv Ärger. Allerdings muss ich zugeben, es ist die unökologischste Reise, die ich jemals gemacht habe.)
Samstag, 30. August 2008
Die letzten zwei Nächte verbrachten wir im Gästehaus von Karl, es stand uns völlig frei zur Verfügung. Wunderbar gelegen an einem Fluss, in einer ruhigen Gegend, bereits sehr ländlich geprägt. 

Gemeinsam mit ihm machten wir einen kleinen Kanu-Ausflug auf den Round Lake 
und bestiegen danach noch einen kleinen Berg in der Gegend. Alles in allem ein sehr entspannter Tag, allerdings hat meine Pollenallergie mich fast umgebracht.
Abends waren wir bei der Familie zum Steak essen eingeladen: 
yeah, now thats a real american dinner. (bitte beachtet mal die Größe der Fleischlappen....)
Es war interessant mit ihnen zu reden, sich über kulturelle Unterschiede auszutauschen, ein wenig über Bildung und das System zu reden, die Mutter ist Lehrerin.
Zum Abschluss des Abends gab es noch Hausmusik von der Tochter, einen Vortrag auf dem Cello, sie ist Musikern. Ich glaube, ich könnte mich in klassische Musik verlieben.
Mich fasziniert diese kleinste interkulturelle Einheit, nämlich den Austausch zwischen Mensch und Mensch, one to one, oder von Familie zu Familie, es sind sehr intime Momente, die keine Seite je vergessen wird, und in einem 20minütigen Gespräch lernt man mehr als in einem ganzen Semester Ethnologie.
Danke, Familie Henke!
Am nächsten Tag geht es nach Green Bay, dort schauen wir uns (mal wieder ) ein Museum an, diesmal aber eins von der Sorte Freiluft, es behandelt die Siedlergeschichte in dieser Gegend. Im letzten Jahrhundert sind sehr viele Deutsche und Skandinavier in diesen Staat eingewandert. Es gibt viele Orte mit deutschen Namen, wie z.B. Berlin, Kiel oder Wittenberg.
Wir fahren weiter Richtung Norden, eine Strasse am Lake Michigan entlang. Das Wasser glitzert hinter den Häusern, und die Sonne wirft ihre weissen Strahlen auf alles.
Kurz vor dem Sonnenuntergang kommen wir in Marquette an und finden ein Motel direkt am Wasser. Ich schlüpfe noch schnell raus und finde einen einsamen Steinstrand am Wasser mit Blick auf die Stadt und entspanne.
Zum ersten Mal bin ich angekommen, in diesem Urlaub. Es ist schon erstaunlich,wie lange Mensch braucht (ego ungefähr eine Woche), um dem Trott zu entkommen und wo anders anzukommen. Monsieur Dijan hilft auch dabei (Danke Cyco).
Was ich auf dieser Reise (ebenfalls mal wieder) bemerkt habe, dies ist ein Land für Autos (keine besondere Überraschung, aber die Wirklichkeit ist erschütternd). Überall kommt man mit dem Auto hin, und man sieht ständig diese Fahrmaschinen überall, menschliche Wesen bewegen sich so gut wie nie auf den Strassen (ausser in den Touristenzentren großer Städte), und die Orte, an die man nur zu Fuss gelangt, hat man oft für sich allein.
Gut, das zu wissen.
Und noch etwas habe ich erkannt:
Ich gehöre ans Wasser. 
Mittwoch, 27. August 2008
Wie bereits erwähnt, ist Milwaukee kaum eine Reise wert. Das Wetter ist momentan zwar gut, aber ausser dem Kunstmuseum gibt es hier wenig zu sehen. 
Das Gebäude ist herausragend, so etwas sieht man selten und selbst die Werke im innern haben die wenig kunsterfahrenen Eltern begeistert, und das will schon was heissen, wenn sie sich freiwillig (!) 3 Stunden damit auseinandersetzen. Mehr gibt es zu dem Ort wirklich nicht zu sagen. Deshalb greife ich mal ein wenig vor: Morgen fahren wir Richtung Norden, denn wir haben kurzfristig unsere Reisepläne geändert. Es geht nun in Richtung Kanada, die grobe Route sieht vor, die Great Lakes oben herum zu überqueren und irgendwann in Toronto anzukommen. Wir wollen noch ein wenig Natur sehen, bevor es wieder zurück in die großen Städte an der Ostküste geht. Morgen führt uns der Weg nach Oshkosh in ein Fliegermuseum, und dann besuchen wir Karl und seine Familie. Er war mal Austauschstudent in Lübeck wo ich ihn kennen lernen durfte, ein ganz feiner Kerl, der mich mit anderen Studenten auf Pauli vor einiger Zeit besuchte. Leider schaute er zu tief in irgendwas, und brach mir das Sofa voll. Es war ihm fürchterlich peinlich, er entschuldigte sich tausendmal (ein Fleck auf dem Sofa erinnert mich noch heute an ihn) und sagte, ich hätte bei ihm was gut. Und sollte ich mal nach Amerika kommen, könne ich mich gerne melden. Gestern fiel uns dann ein, dass er ja ganz in der Nähe wohnt, und so riefen wir ihn an. Er erinnerte sich sofort, und wir sind herzlich willkommen in seinem Gästehaus, das wohl mitten in der Natur hinter einem Fluss liegt. Das Kanu ist auch bereit, und alle die dort waren schwärmen von der Umgebung. Dort gibt es kein Internet, deshalb erwähne ich das jetzt schon mal. Ich freue mich auf die Wildniss, aufs Wasser, auf die Wälder. Wer weiss, wann ich wieder ins Netz komme, ich melde mich dann wieder! Seid herzlich gegrüßt, ich bin dann mal Kanooing (und ja,mein deutsch wird zusehends schlechter...) Liebe Jungs, herzlichen Dank für die Gastfreundschaft, take care! 
Felix, Sebastian, Cheston
Dienstag, 26. August 2008
Aus der spannenden Großstadt sind wir heute hinaus zum Bruder gefahren, in die Stadt des Käses, der Harleys (am Wochenende sind hier Harley Days, das kenn ich doch irgendwo her) und der Brauereien. Ein kleiner Trip, etwa 2 Stunden. Nach einem Stadtrundgang lässt sich bestätigen, was Brotherman bereits mehrfach erwähnte: hier is nix los. Recht hat er. Deshalb an dieser Stelle ein wenig Kunst. 
Die Stadt ist eigentlich ganz hübsch gelegen am See inklusive einer schönen Marina, ruhig und hat viele Studenten. Sogar eine richtige Kneipenstrasse gibt´s hier, was sehr selten ist für Amerika. Allerdings kann man, sobald es dunkel ist, kaum mehr zu Fuss unterwegs sein, auf die schlechten Geschichten die wir gehört haben und er erfahren hat, können wir verzichten. Das Gute: ich bin bei den Jungs in der WG zu Gast, 2 Deutsche, ein Ami (und er kommt aus Salt Lake City, meiner Heimat No. 2!), der Kühlschrank ist voll mit Bier, HighSpeedLan ist vorhanden und: sie haben einen Kicker! Euch ist klar, was wir den ganzen Abend gemacht haben? So denn, mehr gibts heute nicht zu berichten, ich hau mich mal aufs Sofa. G`Night.
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