Freitag, 29. Februar 2008
Oh Tag, du Tag,
Du kommst,
Du gehst ,
4jahrein,
4jahraus,
immer zur selben Jahreszeit,
nie wirst Du in den Genuss eines Sommers kommen,
und doch,
das ist Dir egal.
Du bist etwas besonderes,
und das weißt Du auch.
Wissen wir das auch oder haben es etwa alle wieder vergessen?
Herzlichen Glückwunsch allen, die heute Geburtstag haben.
Mittwoch, 27. Februar 2008
Tune in and listen up, good music all day long, straight from Hamburg city: Byte FM Yeah!
Dienstag, 26. Februar 2008
möchte man bei diesem Wetter. Und teilweise bei den Umständen. Um es kurz zu fassen: deutsche Behörden sind für´n Arsch, was geh ich da eigentlich persönlich hin, und die verbummeln alles und ich soll nochmal kommen? Meinen die eigentlich man hätte nichts anderes zu tun? Welche Berechtigung hat das Beamtentum heute eigentlich noch? Wer mir darauf eine plausible Antwort geben kann, gewinnt. Shanti, Anja, shanti, in der Ruhe liegt die Kraft, ohmmmm. Ausserdem, aber das fand ich schon wieder zum Lachen, ist in diesem Jahr Fahrrad Nr. 2 zum Totalschaden mutiert, es ist am Rahmen an den Schweissnähten auseinandergebrochen als ich einen harmlosen Bürgersteig hochfuhr. Materialermüdung deluxe. Vorderteil biegt sich nach links, Hinterteil nach rechts, ich hilflos in der Mitte. Grosses Kino, alle Umstehenden gucken, können es kaum fassen. Ich auch nicht. Das Fahrrad bleibt exakt an Ort und Stelle stehen und es wird durch den Regen nach Hause gewandert. Ach, wie schön wären jetzt Temperaturen für die ein T-Shirt und ein Rock reichen würden. Einige Leute werden dieses Vergnügen bald haben, und mich beschleicht das Gefühl, dass es immer mehr werden! S + F gehen nach Spanien, Kamikadse nach Sardinien, bald Ex-Chefin nach Curacao, und gestern musste ich erfahren, das Säsch morgen wäsch ist, und zwar nach Ghana, ab an die Goldkueste. Selbstverstaendlich wuensche ich allen Aussteigern alles nur erdenklich Gute, ein mutiger Schritt mit Aufregungsgarantie! Und da Du der Erste bist der abhaut, sach ich mal: Gute Reise, Säsch! Hier sein Blog: Goldkueste Freu mich auf spannende Reiseberichte!
Montag, 25. Februar 2008
Der Herr hat sich am Wochenende herabgelassen, um mal wieder auf St.
Pauli nach dem Rechten zu sehen. Nachdem er schnell erkennen musste, was für
einen sozialen und ökologischen Mist er hier in letzter Zeit verzapft
hat, war er ziemlich frustriert und gab sich erstmal ne ordentliche Sause, wie alle anderen es am Wochenende eben auch tun auf dem Kiez. So konnte er sich dann gänzlich unerkannt unter das gemeine Volk mischen und ich hatte das Glück, ihn früh morgens auf dem Nachhauseweg volltrunkenerweise (er), ablichten zu dürfen (hat die Himmelsleiter wohl nicht
auf Anhieb gefunden, der Gute). Ist eben auch nur´n Mensch, der Jesus: 
Freitag, 22. Februar 2008
Jetzt! Heute! In Bahrenfeld! Kein Scherz! Weihnachten ist, wann Chef will.
Donnerstag, 21. Februar 2008
Heute abend gibts frischen Aal in Hamburg zu geniessen, ein Direktimport aus Californien mitten auf die Bühne von Kampnagel. Besonders zu empfehlen in den Variationen "Oh, what a beautiful morning", und diametral dazu die Abhandlung namens "Fucker", auch gern bestellt wird der "Beautiful Freak". Wer kommt mit essen? Los, es ist für alle Sinne etwas dabei. Einen Vorgeschmack kann man sich hier abholen:
Nachtrag: Das war ein schönes Konzert, sehr gefühlvoll und fein. 
Danke Mr. E.
Mittwoch, 20. Februar 2008
Der Klügere gibt so lange nach, bis er der Dumme ist.
Danke Cindy, für die geistigreiche Bereicherung des Arbeitstages.
Dienstag, 19. Februar 2008
Am Sonntag Abend sind wir ans Ende der Welt gefahren. Dabei konnten wir feststellen, dass die Welt wirklich nicht so gross ist, wie man manchmal denkt. Denn: die Welt ist ein Dorf. Tatsächlich. Allerdings ist noch nicht ganz geklärt, in wie weit Apple seine Finger da drin hat: 
Samstag, 16. Februar 2008
Wer Lust hat, ruft mich bis 14 Uhr unter folgender Nummer an: 0180 5 11 77 22. 14 cent/ Minute aus dem deutschen Festnetz. (Ja nee, nicht so ne Nummer wie Ihr wieder denkt;) Für einfach mal wieder telefonieren! Schönes Wochenende allerseits* (Joke of the night: Sie: sag mal, was sitzt Du eigentlich so spät noch am Computer? Er: Wieso spät? Ist doch erst 3 Uhr.) Nachtrag: ihr könnt mich auch bis 16 17 evtl 18 Uhr hier erreichen. Nich so geil wenn die Ablösung nicht kommt. 12 - Stunden - Schicht: dich kenn ich noch aus Alsterdorf! k.m.a.
Donnerstag, 14. Februar 2008
verursachen solche Sätze, mit denen ich mich gerade
auseinander setze (n muss):
"Mit G S-Brown würde man die Universität als
einen Ort beschreiben, der zwischen seiner eigenen cancellation und compensation
oszilliert, sich streichend zugunsten all des anderen, um das es doch viel eher
geht, und dann wieder sich selber setzend als sich selber aufhebende
Unterscheidung, die man braucht, um darauf zu verweisen, worum es doch viel
eher geht?"
Alles klar?
Einen hab ich noch, aber den finde ich sogar ganz
schön:
"Wie weckt man Geschmack und Gefühl für den
Umgang mit der Paradoxie, das man wissen kann, dass man nicht wissen kann,
welches Wissen auf eine Frage dann antwortet, wenn sie präzise gestellt
wird?"
(aus.
Baecker, Dirk:Studien zur nächsten Gesellschaft, 2007)
Jaja, Wissenschaft mit Leidenschaft.
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